www.koenigspudel.academy Königspudelzucht ORA PRO NOBIS, seit 2001 Zwingerschutz beim VDH/FCI
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Autismushunde (Seite noch im Aufbau)

Wer gern mehr über Autismus,

AD(H)S & Co erfahren möchte, kann sich auf diesen Seiten gut informieren, die Seiten zeigen auch Stärken dieser Menschen, deshalb gefielen sie mir besonders.

 

 

Hier ein paar Links, die ich persönlich besonders empfehlenswert finde.

 

AD(H)S      Asperger/Autismus      "Aspergia"

Wenn man es genau betrachtet, dann hatten wir schon vor vielen Jahren so eine Art Assistenzhund, eine Malinois-Hündin. Sie zog den Kindern die Socken aus, zog sie mit dem Schlitten oder Bobbycar herum und vieles mehr.

Das wir schon seit jeher Hunde hatten, war für unsere Kinder bestimmt hilfreich. Unsere Tochter hat ADHS und Hashimoto, der Sohn ADHS und Asperger.

Als Eltern wächst man da so mit hinein sage ich immer, wenn ich gefragt werde, ob das nicht voll stressig sei.

Das, was das Schlimmste war und ist: das ist die Bürokratie, der Kampf um eine Schulbegleitung, um Therapieübernahme, Therapeutensuche und die richtige Therapieform, aber das kennen sicher die meisten betroffenen Eltern.

 

Doch nicht vergessen sollte man doch auch, welche besondern Fähigkeiten gerade diese Kinder haben. Diese sollten wir fördern !


Die Delphintherapie ist sicher am Bekanntesten (wie auch sehr umstritten), aber so ein Delphin paßt auch so schlecht in den Gartenteich. ;)
Und auch Pferde, ganz gleich, ob als Reittherapie oder Reitstunden, haben unseren Kindern geholfen.


Aber womit sie tagtäglich leben, das sind die Hunde.
Im Juli 2010 ist dann unser Pudel Blue, als Welpe bei uns eingezogen.
Mein Sohn war begeistert, endlich wieder einen "richtigen Hund" (groß) zu haben.

Wie hat ein Arzt einmal gesagt: "Kleine Jungs brauchen einen großen Hund".

Er hatte da wohl recht. Denn sie (Blue) hat einen Platz bei ihm eingenommen, den unsere Kleinhunde nie hatten.
Ihre Entwicklung möchte ich hier ein wenig mit veröffentlichen.


Da ich später gerne auch anderen helfen möchte, solch einen Hund für ihr Kind zu trainieren / auszubilden, ist für mich eine fundierte und seriöse Ausbildung sehr wichtig.

So habe ich nicht nur jahrzehnte lange Hundeerfahrung (Zucht, Sport, Mantrailing, Klickerarbeit, Dildei,Futterbeutel,... und viel Lektüre hinter mir).

Ich besuchte viele verschiedene Kurse und Seminare, bildete mich auch noch mit einem Studium für Tierpsychologie & -verhalten, Schwerpunkt Hund (Hundeverhaltensberaterin) an der schwizer Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN AG) weiter.

Weiter besuchte ich Seminare für Assistenzhundeausbildung beim Diabetiker-Warnhundeverein (Assistenzhunde-Zentrum) und absolvierte über die Stiftung Hunde helfen leben bei der Ausbildungsstätte Hundezentrum Canis Familiaris noch die 2 jährige Servicehundeerzieherausbildung.

Hierbei lernte ich alle Sparten der Assistenzhunde und deren Ausbildung. 


Hunde für den Bereich Autismus auszubilden ist in Deutschland noch nicht verbreitet, andere Länder sind uns da weit voraus.

Ich denke nicht, daß jeder Hund eine Assistenzhundeprüfung benötigt (zumal damit leider keine Sonderrechte wie beim Blindenhund verbunden sind), aber wenn, dann finde ich sollte man sich einer neutralen Prüfung stellen, wie es beim BHV / IHK, Verein "Prima Partner", ILE o.a. möglich ist, Prüfer sollten neutral sein und nicht dem Verein anhängig.


Auch wichtig ist es, daß die Ausbildung des Hundes artgerecht, stressfrei und für den Hund lohnend ist und mit Belohnung gearbeitet wird, denn nur so wird der Hund mit Freude arbeiten und auch eine entsprechend enge Bindung aufbauen und nur so wird der Hund auch zuverlässig sein.

Unter Stress, Druck oder gar Strafe wird ein Hund meines Erachtens nicht auf Dauer zuverlässig für seine/n Besitzer da sein, sobald der Hund nämlich merkt, der Besitzer hat keinen Einfluss mehr (z.B. bei einem Mensch mit Diabetis, Epilepsie, Asthma,... etc.) wird er seinen eigenen Interessen nachgehen, nur eine gute Beziehung und Bindung können das erreichen, dafür ist eben Vertrauen, Führung, Verlässlichkeit, Einschätzbarkeit, und lohnendes Training für den Hund wichtig. (Wir Menschen möchten doch auch nicht: umsonst arbeiten, unter einem cholerischen Chef, oder ständig unter Androhung von Abmahnungen, etc. p.p.)


Heute spricht man immer davon, mehr "hündisch" zu lernen, um ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Hund zu gewährleisten (ist natürlich schon richtig und für den fitten, gesunden Mensch, der beste Weg.

Das funktioniert jedoch bei einem Hund für ein autistisches oder hyperaktives Kind ebensowenig, wie bei einen Hund für einen Mensch mit körperlicher Beeinträchtigung. Deshalb finde ich es wichtig, dass der Hund bereits als Welpe, die speziellen Eigenheiten seines Menschen kennenlernt und gelenkt wird, dieses als nichts Negatives, sondern als dazugehörend - einfach gelassen, zu sehen.


Da die Hunde, die in diesen Bereichen "arbeiten", auch manchmal selbstständige Entscheidungen treffen müssen, ist ein "Absolut- Gehorsam", wie im Hundesport, nicht dienlich (sie müssen manchmal auch eigenständig entscheiden) = intelligente Gehorsamsverweigerung. -> Stellen Sie sich vor: ein Mensch mit z.B. Diabetis wird bewusstlos, dann bringt es nichts, wenn der Hund brav liegen bleibt und auf das Auflösekommando wartet, er soll ja Hilfe holen, einen Notknopf betätigen oder was auch immer, oder auch vor der Bewusstlosigkeit dem Besitzer anzeigen, das er/sie messen oder etwas zu sich nehmen muss, oder diese´s bringen, oder, oder, oder (hier könnten viele Beispiele genannt werden).

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Sport

 

 

 

AKTUELLES:    Wir haben Welpen

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